Sexualtherapie

Sexualität verstehen. Eigene Wünsche entdecken. Nähe neu erleben.

Sexualtherapie München: Sexualität kann lustvoll, lebendig und verbindend sein

Sie kann aber auch Fragen, Unsicherheit, Scham, Druck oder Schmerzen mit sich bringen.

Vielleicht wünschen Sie sich mehr Lust, möchten freier über Ihre Wünsche sprechen oder Ihren Körper besser kennenlernen.

Vielleicht erleben Sie als Paar unterschiedliche Bedürfnisse oder vermissen die sexuelle Verbindung, die sich durch Krisen, Stress, Familiengründung oder körperliche Einflüsse verändert hat.

In meiner Sexualtherapie finden Sie Raum, offen über Ihre Sexualität zu sprechen.

Bei mir sind alle Menschen aller Geschlechter und sexuellen Orientierungen willkommen.

Mit mir dürfen Sie offen sprechen – ohne Scham oder Druck
Gabriele Aigner im Gespräch mit Klient

Wann Sexualtherapie sinnvoll ist

Mäandernde Form in Orange

Themen in Sexualtherapie

Haben Sie Sex so, wie Sie es wollen, oder „wie man es halt so macht“?

Mit mir können Sie über Ihre Schwierigkeiten, sexuellen Wünsche, Unsicherheiten und Grenzen sprechen.

Beim Thema Sexualität geht es selten nur um Sex im engeren Sinn, sondern meist auch um:

  • Selbstwert und Körperwahrnehmung
  • Partnerschaft und Kommunikation
  • persönliche Lebensgeschichte, Scham, Prägungen

Wir gehen Ihr Thema individuell und ganzheitlich an: sprechen, verstehen und lernen mit dem Körper.

Informationen über Ablauf und Kosten

Strichzeichnung: Paar im Bett, voneinander abgewandt

Sexualtherapie für Paare

Sie können miteinander über vieles sprechen – aber nicht über das, was Sie sich sexuell wirklich wünschen?

Natürlich verändert sich Sexualität in langjährigen Beziehungen.

Themen in Paar-Sexualtherapie können sein
  • Streit über Sex, Rückzug, Zurückweisung oder die Angst, das Thema überhaupt anzusprechen
  • Unterschiedliche sexuelle Bedürfnisse
  • Schmerzen beim Sex oder Angst vor Nähe
  • Kulturelle sexuelle Prägungen in binationalen Partnerschaften

Bei mir finden Sie einen moderierten Raum, in dem beide Perspektiven gehört werden und Platz haben. Es geht nicht darum, wer recht hat oder wer sich verändern muss. Es geht darum, ehrlich aussprechen zu dürfen, wonach Sie sich sehnen und was irritiert – und dann gemeinsam herauszufinden, wie Sie Ihre Partnerschaft, Körperlichkeit und Intimität heute gestalten und leben möchten.

Strichzeichnung: Mann sitzt traurig auf der Bettkante

Anliegen in Einzel-Sexualtherapie

Vielleicht war Sex für Sie bisher schwierig oder wenig lustvoll. Sie müssen nicht in einer Beziehung sein, um Ihre Sexualität kennenzulernen.

Mit mir können Sie herausfinden, was dieses Thema für Sie überhaupt bedeutet:

Was gefällt mir sexuell? Welche Nähe brauche ich? Wie fühlt sich Lust an? Was erregt mich? Wo liegen meine Grenzen? Wie werde ich sexuell selbstbewusster? Wie kann ich meinen Körper schamfrei genießen? Wie gehe ich mit Wunden um? Wie möchte ich meine Sexualität leben?

In Einzeltherapie beschäftigen wir uns mit diesen spannenden Fragen – vertraulich, wertschätzend und ohne Bewertung.

Gemeinsam finden wir, was Sie bewegt.

Sie müssen noch nicht wissen, wie Ihr Problem genau heißt. Es reicht, wenn Sie merken, dass Sie etwas verändern möchten. Informationen über Ablauf und Kosten

Spezialbereiche meiner sexualtherapeutischen Arbeit

Was ist Sexological Bodywork?

Sexological Bodywork ist eine körperorientierte, traumasensible Methode. Durch achtsame Berührung, Atem- und Bewegungsarbeit entsteht ein sicherer Raum, in dem sich alte Muster lösen und neue Erfahrungen möglich werden.

Sexological Bodywork wurde in den 1990er-Jahren von Joseph Kramer (USA) entwickelt. International etabliert (USA, Kanada, Australien, Neuseeland, Teile der Schweiz), in Deutschland jedoch noch wenig bekannt.

Was Sie entdecken können
  • Lust und Sinnlichkeit bewusster erleben
  • Vertrauen in den eigenen Körper aufbauen
  • eigene Erregungsmuster verstehen und erweitern
  • Grenzen erkunden und sicher benennen
So läuft eine Session ab
  • Vorgespräch: Wir klären Ihre Erfahrungen, Erwartungen, Wünsche, Grenzen, Traumata. Sie bestimmen, was Sie erkunden möchten.
  • Berührung: Sie bestimmen, wann, wo und wie lange Sie Kontakt wünschen. Jede Berührung wird angekündigt, Sie sind frei, jederzeit zu stoppen, und wir verändern den Ablauf.
  • Nachbesprechung: Wie war diese Erfahrung? Was hat sich gezeigt? Was nehmen Sie mit in Alltag und Beziehung?
Themen für eine Sexological-Bodywork-Session
  • Ich weiß nicht, was ich will, noch kann ich es sagen.
  • Wie kann ich so berühren, dass es sich gut für Dich und für mich anfühlt?

Durch Berührungscoaching lernen Sie, wie Sprache Ihre Intimität bereichert.

Basis unserer Zusammenarbeit
  • Konsensuell: Jede Berührung erfolgt nur mit Ihrer klaren Zustimmung.
  • Achtsam und respektvoll: langsam, bewusst und mit ständigem Feedback.
  • Selbstermächtigend: Sie lernen, Ihre Bedürfnisse zu spüren und auszudrücken.
Sexologische genitale Exploration

Durch Sexological Bodywork kann der Genitalbereich neu erspürt und durch verfeinerte Wahrnehmung integriert werden.

Sexological Bodywork ist keine Tantramassage, sondern eine angeleitete und begleitete Selbsterfahrung, bei der Ihre eigene Wahrnehmung im Mittelpunkt steht.

Möchten Sie mehr erfahren? Kennenlerngespräch buchen

Frauen & Sexualität

Genussvoll. Selbstbestimmt. Frei.

Für viele Frauen ist Sexualität nicht automatisch lustvoll, sondern bedeutet Schmerz, Druck oder Stress.

Ich begleite Sie einfühlsam dabei,

  • herauszufinden, was Sie eigentlich genießen würden
  • Vertrauen in Ihre Impulse zu entwickeln
  • Ihre Grenzen wahrzunehmen und zu äußern
  • Ihren Körper neugierig kennenzulernen und Frieden mit Ihrem Aussehen zu machen
  • Intimität frei und selbstbestimmt zu erleben
Frauen lernen früh, sich anzupassen.

Doch für guten Sex braucht es Augenhöhe und eine freie Entscheidung: Ja oder Nein.

Es braucht Raum, sich selbst zu spüren und einbringen zu dürfen, statt Druck oder Erwartung.

Mutter geworden – mein Körper verändert sich

Geburt verändert den Körper – manchmal bleiben Verletzungen, Narben oder Ängste vor Schmerz zurück, über die niemand vorher gesprochen hat. Dazu kommt: Wenn Sie den ganzen Tag mit Hausarbeit und Kindern verbracht haben, fühlen Sie sich vielleicht „overtouched“ – und haben abends kaum mehr Kapazität für weitere Nähe. Das ist kein Zeichen fehlender Liebe, sondern eine ganz reale körperliche und emotionale Erschöpfung, die besprochen werden will: Welche Art der Entlastung brauchen Sie?

Wechsel-Befreiungs-Jahre

Wechseljahre sind ein Übergang, keine Krankheit – und jede Frau erlebt sie anders. Während der „2. Pubertät“ können Symptome auftreten wie Hitzewallungen, Schlafstörungen, emotionale Schwankungen, Reizbarkeit, Gewichtszunahme oder trockene Schleimhäute, was zu Schmerzen bei Penetration führen kann. Da das Thema gesellschaftlich noch oft tabuisiert ist, bleiben viele Fragen ungestellt. Lassen Sie uns darüber sprechen.

(Übrigens: Auch Männer erleben einen solchen Übergang – als Andropause bzw. Midlife-Crisis.)

Gerne bin ich Ihre Begleiterin, das Thema weibliche Sexualität mit Ihnen zu erforschen.

Wie wäre es, wenn …

  • Sie sich wirklich wohl in Ihrem eigenen Körper fühlen?
  • Sie sich anvertrauen und genussvoll hingeben könnten?
  • Sie Begegnung offen und ohne Druck erleben?
  • Sie liebevolle Berührung genießen?

Ihre Sexualität darf sich nach Ihnen richten. Ich begleite Sie dabei, Ihren eigenen Weg zu mehr Lust, Freiheit und Selbstbestimmung zu finden.

Vaginismus – wenn Sex schmerzt

Was ist Vaginismus?

Die Beckenbodenmuskulatur verkrampft sich unwillkürlich und es ist nicht möglich, dass die Frau irgendetwas in ihre Vagina einführt: weder Tampon noch Finger. Gynäkologische Untersuchungen sind eine Qual und Penetration ist – falls überhaupt – nur unter Schmerzen möglich. Der Kontakt mit dem Genitalbereich ist begleitet von Angst und Anspannung. Es fühlt sich an, als würde der Körper „dicht“ machen. Obwohl Sie es eigentlich anders wollen – Sie können es nicht kontrollieren. Das führt zu Scham, Versagensgefühlen, Rückzug aus Intimität und oft zu jahrelangem Leiden.

Vaginismus ist gut behandelbar – es braucht Geduld, Liebe und Ausdauer

In meiner Arbeit gehe ich traumasensibel und besonders achtsam vor:

  • Aufklärung und Entpathologisierung: Ich erkläre Ihnen, was in Ihrem Körper passiert – das ist keine Schuld und nicht falsch, sondern eine natürliche Reaktion.
  • Behutsame Körperwahrnehmung und Atemarbeit: Sie nehmen ganz in Ihrem Tempo Kontakt mit Ihrem Fühlen auf und lernen, Anspannung wahrzunehmen und Entspannung zu üben.
  • Schrittweises, selbstbestimmtes „Einverleiben“ Ihres eigenen Körpers: Übungen, sexologische Behandlungen oder Dilatoren-Training können Frauen helfen, liebevoll in ihrem Körper anzukommen und ihn „zu bewohnen“.
  • Sprechen über Ihre Geschichte: Vaginismus kann viele Ursachen haben – eine schwierige Beziehung oder Erfahrung, ein belastendes familiäres Umfeld. Wir sprechen in der für Sie passenden Weise darüber.

Unser Ziel ist nicht Penetration, sondern: dass Sie Ihren Körper als selbstbestimmt erleben. Und dass Sie Sexualität in der für Sie stimmigen Weise leben.

Ein sicherer Raum für Ihre Geschichte

Wenn Sie belastende oder traumatische Erfahrungen mitgebracht haben, ist das hier ein geschützter Ort für Sie. Sie bestimmen, was Sie erzählen möchten – und was (noch) nicht. Sicherheit, Wahlmöglichkeit, Ihr Tempo und Ihr Wohlbefinden haben immer Vorrang vor irgendeiner „schnellen Veränderung“.

Sie dürfen hier sein, wie Sie sind. Mit allem, was war, was ist – und sich verändern darf.

Wenn Sie Fragen haben, buchen Sie gerne ein kostenloses Informationsgespräch

Männer & Sexualität

Präsent. Selbstbestimmt. Wieder verbunden.

Nach außen läuft alles. Aber wie geht es Ihnen wirklich?

Beruflich funktionieren Sie, tragen Verantwortung und meistern Ihren Alltag. Doch innerlich fühlen Sie sich vielleicht erschöpft, unter Druck oder einsam. Sie stehen unter hohen Erwartungen – von anderen und von sich selbst. Manchmal fühlt es sich an, als würden Sie nur noch auf Autopilot laufen.

Viele Männer haben früh gelernt: „Zeig keine Schwäche.“ „Probleme löst man allein.“ „Über Sex spricht man nicht.“

Vielleicht suchen Sie Entlastung in Arbeit, Serien, Gaming, Chats oder Pornografie. Das verschafft kurzfristig Ablenkung, obwohl Sie sich eigentlich nach Ruhe, Zufriedenheit und echter Verbindung sehnen.

Und irgendwann leidet auch die Sexualität unter diesem Druck:

  • Sie vermeiden Sex aus Angst, nicht zu funktionieren.
  • Erektions- oder Ejakulationsprobleme verunsichern Sie.
  • Sie spüren Lust und Erregung kaum oder können sie schwer halten.
  • Sie ziehen sich zurück, statt über Ihre Wünsche und Unsicherheiten zu sprechen.
Sie müssen nichts beweisen.

In meiner Praxis dürfen Sie die Erwartungen an sich selbst für eine Weile loslassen. Sie können offen über Ihre Sexualität sprechen – ohne Scham, Bewertung oder Leistungsdruck. Sie müssen nichts beweisen und dürfen genau so da sein, wie Sie gerade sind.

Gemeinsam erkunden wir, was Sie belastet und was Sie brauchen, um wieder mehr in Verbindung mit sich selbst und anderen zu kommen.

Dabei können Sie lernen,

  • Ihr Leben und Ihre Sexualität selbstbestimmter zu gestalten
  • Lust und Erregung bewusster im eigenen Körper wahrzunehmen
  • Gewohnheiten zu verstehen und neue Wege im Umgang mit Stress zu finden
  • Nähe zuzulassen, ohne ständig funktionieren zu müssen
  • Intimität und Sexualität freier und erfüllender zu erleben

Verbesserung verläuft individuell. Wir finden gemeinsam heraus, welche Schritte für Sie hilfreich sind.

Was möchten Sie verändern?
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Sexualität ist komplex

Sie kann aus verschiedenen Gründen schwierig sein.

Beziehung & Kommunikation

Wie leben Sie Ihre Partnerschaft? Folgende Themen sind wichtig:

  • Emotionale Zuwendung
  • Offen miteinander sprechen können
  • Scham, Schuld, Abhängigkeit oder Trauma
  • Unterschiedliche Vorstellungen von Beziehungsgestaltung und Verbindlichkeit

Sexuelle Funktionen des Körpers

  • Körperliche Veränderungen können Lust und Sexualität beeinflussen: Geburt, Andro- und Menopause, Krankheit, medikamentöse Nebenwirkungen, Alter
  • Vaginismus, Vulvodynie oder Vestibulodynie
  • Erektile Dysfunktionen: Erektions- oder Ejakulationsprobleme

Bitte klären Sie körperliche Beschwerden vor der Sitzung medizinisch ab.

Erfahrungen & Prägungen

Was hat Ihre (Vorstellung von) Sexualität geprägt? Eltern, Schule, Kirche, Medien, Märchen, Pornografie, körperliche Erfahrungen?

  • Unsicherheit mit dem eigenen Körper
  • Grenzverletzungen und belastende Erfahrungen
  • Pornografie- und Cybersex-Konsum
  • Fragen zu sexueller Orientierung oder Identität

Lust & Erregung

  • Unterschiedlich viel Lust
  • Gute, schlechte oder wenige Erfahrungen
  • Schwierigkeiten, den Körper und Erregung zu spüren
  • Performancedruck und Versagensangst
  • Schwierigkeiten mit Orgasmus oder Ejakulation

Meine Haltung als Sexualtherapeutin

Sexualität in Beziehungsarbeit ist mein Kernthema seit über 20 Jahren. Ich begleite Menschen – jung oder reif – dabei, ihren Körperkontakt frei und selbstbestimmt zu erleben.

Als Klinische Sexologin, Systemische Paar- und Sexualtherapeutin und Sexological Bodyworkerin verbinde ich Gespräch und körperorientierte, traumasensible Methoden, um Sie auf Ihrem Weg zu unterstützen.

Was mich berührt, ist zu erleben, wie aus geheilter Scham oder Verletzung neuer Mut, Kraft, Selbstausdruck, selbstbestimmte Sexualität und ein reicheres Leben erwachsen können.

DGfS – Deutsche Gesellschaft für Sexualforschung, Mitgliedschaft DGSMTW – Mitgliedschaft

Warum Therapiepakete in der Sexualtherapie sinnvoll sind

Was sich über Jahre eingeschlichen hat, braucht Zeit und kontinuierliche Begleitung, um sich nachhaltig zu verbessern.

Darum arbeite ich mit strukturierten Therapiepaketen über mehrere Monate. So haben wir Zeit, in Ruhe Ihre Geschichten, Erfahrungen und Ihr Beziehungsleben zu erkunden. Sie lernen bei mir, zarter, präsenter und liebevoller zu berühren und lustvoll entspannt zu lieben.

Über meine Therapiepakete

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Was Menschen in meiner Begleitung erleben

Fragen zu Sexualtherapie

Was, wenn meine sexuellen Vorlieben „nicht normal“ sind?

Sexualität ist vielfältig. In meiner Arbeit begegne ich allen Themen wertfrei und ohne Urteil. Ob BDSM, Fetisch, Polyamorie oder andere Formen gelebter Sexualität – solange alles auf gegenseitigem Einverständnis beruht, ist es willkommen.

Nehmen Sie auch Paare mit komplexen sexuellen Themen?

Ja. Unterschiedliche Bedürfnisse, Lustlosigkeit, sexuelle Verletzungen, Scham oder Schwierigkeiten mit Erregung und Intimität können vielschichtig sein. Wir betrachten Ihre individuelle Situation und suchen gemeinsam nach Wegen, die für Sie beide stimmig sind.

Hilft Sexualtherapie auch bei allgemeinen Beziehungsproblemen?

Ja. Sexualität lässt sich oft nicht von der Beziehung lösen. Konflikte, fehlende emotionale Nähe oder Schwierigkeiten, Wünsche und Grenzen auszusprechen, können sich auf die Intimität auswirken. Wir schauen gemeinsam darauf, wie Ihre Beziehung und Ihre Sexualität zusammenhängen.

Muss ich mich auf Berührungen oder Körperübungen einlassen?

Nein. Sexualtherapie beginnt mit dem Gespräch. Ob und welche Übungen sinnvoll sind, entscheiden wir gemeinsam. Körperorientierte Methoden oder Berührungen kommen nur infrage, wenn sie zu Ihrem Anliegen passen und Sie ausdrücklich zustimmen. Sie bestimmen jederzeit Ihre Grenzen und Ihr Tempo.

Wie kann ich mich auf das erste Gespräch vorbereiten?

Sie müssen Ihr Anliegen nicht genau benennen oder bereits eine Lösung kennen. Es reicht, wenn Sie beschreiben, was Sie beschäftigt und was Sie sich wünschen. Im kostenfreien Informationsgespräch klären wir gemeinsam, ob meine Arbeitsweise zu Ihnen und Ihrem Anliegen passt.